Man kennt ja die Geschichte der Familie Bros von Puechredon, die in dem Anwesen seit dem 19. Jahrhundert wohnte aber Überreste von der galloromanischen Zeit sind in diesem Land noch zu finden.
Im Mittelalter hiess der Ort de Podiis (1156 Adrian der IV.). Die Wappen waren mit Gold und mit einem Streifen von Silber und Sand verziert.
Das Schloss des Castellas, das Anwesen von Blanche de Castille, sie selbst Mutter von Saint-Louis ragt heutzutage immer noch in das Anwesen hinein. Es wird erzählt, dass ein geheimer unterirdischer Gang zwischen dem Schloss von Puechredon und den Ruinen des Castellas miteinander verdunden würden. Später wird de Podiis 1384 Podia flavardi dann Puechflavard, Pierredon und schliesslich Puechredon während der unruhigen Zeit des Cevennenkriegs.
In der Tat erwarben die Camisards in diesem Ort mehrere neue Mitglieder und holten dort Rat ein, der ihnen schon mehr als einmal Schutz gegen die königlichen Truppen geboten hat.August 1703 hielt Cavallier in Puechredon eine feierliche Versammlung. Die berühmten Eichen der Camisards, die als Versammlungsort dienten und mehr als 800 Jahre alt sind, sind in diesem Ort immer noch zu finden..
Ein paar Jahrhunderte später ist es die Rede von der Familie Cuche, die das Weingut spontan kauft.
Zu dieser Zeit ist der Betrieb nicht mehr als Weingut geführt. Nach alten Dokumenten von L. Gory (1843 Gutsverwalter) arbeitet Michel Cuche daran, den ganzen Betrieb zusammenzulegen und neuzuformieren.
Indem Edelreben eingepflanzt worden sind, hat er dem Weingut einen neuen Schwung gegeben. Ausserdem wurde der Privatweinkeller instandgehalten, obwohl zu dieser Zeit der Meinungstrend in Languedoc-Roussillon die folgende war: die Produktivität und die Winzergenossenschaft zu bevorzugen. Heute ist Cyril Cuche der Fackelträger des Betriebs.
Domaine de Puechredon - Michel et Cyril Cuche - 30610 Puechredon - France - 33+ (0) 4.66.77.38.02